In Fürbitten zur Hochzeit geben Freunde und Familien dem Brautpaar gut Wünsche mit auf den Weg. Im Sinne der christlichen Nächstenliebe ist es aber üblich und gern gesehen, wenn auch “Fremde” mit in die Gebete einbezogen werden, zum Beispiel Menschen, denen es nicht so gut geht. Hat ihr Brautpaar einen Bezug zu einer benachteiligten Gruppe? Interessiert es sich zum Beispiel für bestimmte Krisengebiete oder geht ihnen ein bestimmtes Schicksal besonders nahe? Auch hier können sie durch einen Bezug zum Brautpaar persönliche Akzente setzen!

Für alle Menschen, denen es heute nicht so gut geht wie uns, für die Hungernden und Notleidenden, für die Einsamen und Kranken, für die Gefangenen und Verzweifelten, dass sie deine Hilfe erfahren dürfen.


Schenke Frieden in unserer Welt: Frieden in unseren Herzen, Frieden in den Familien, Frieden in den Völkern, Frieden unter den Völkern.


Schenke den Menschen, die in Kriegsgebieten leben müssen und deren Familien auseinandergerissen oder sogar zerstört worden sind, neue Hoffnung und Zuversicht.


Für alle Eheleute, die es schwer miteinander haben, die sich fremd geworden sind und mit Enttäuschungen kämpfen, dass sie nicht aufhören, in Geduld und Liebe einander zu suchen und zu ertragen.


Hilf den Kindern, die kein Zuhause und keine Familie kennen, weil sich ihre Eltern getrennt haben oder sie gestorben sind.


Wir bitten für alle Ehepaare, die Durststrecken erleben und erneut um ein gegenseitiges Vertrauen und Ja ringen. Lass sie Menschen finden, die an ihre Beziehungsfähigkeit glauben und sie begleiten.

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Für jene Eheleute, die sich fremd geworden sind und mit Enttäuschung ringen. Lass sie geduldig einander suchen und sich neu finden.


Wir bitten für all die, die noch einen Partner suchen und das Glück der Ehe noch nicht gefunden haben.